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Campus Horw

Hier entsteht der erweiterte Campus Horw

Campus Horw mit HSLU - Luftaufnahme, Bild: Lukas Galantay

Campus Horw aus der Vogelperspektive, Foto: Lukas Galantay

Der Standort

Die Region Luzern entwickelt sich auch als Hochschulstandort erfreulich. Die Prognosen für die kommenden Jahre sind vielversprechend. Der Campus Horw hat für die Bildungs-, Wirtschafts- und Standortpolitik des Kantons Luzern daher eine hohe Bedeutung.

Die Hochschulen

In Horw soll darum ein attraktiver Campus für das Departement Technik & Architektur der Hochschule Luzern und die Pädagogische Hochschule Luzern entstehen. Damit kann der Kanton Luzern die dringend notwendige Sanierung der langjährigen Gebäude des Departements Technik & Architektur vornehmen und der PH Luzern – derzeit auf acht verschiedene Standorte in der Stadt Luzern verteilt – eine Konzentration der Kräfte auf mehr Platz und mit zeitgemässer Infrastruktur ermöglichen.

Regierungsräte Marcel Schwerzmann und Reto Wyss auf dem Campus-Areal

Juni 2020: Regierung stärkt mit neuer AG Bildung und Wirtschaft. Finanzdirektor Reto Wyss und Bildungs- und Kulturdirektor Marcel Schwerzmann nehmen Stellung zum Immobilien Projekt.


Die Finanzierung

Die Kosten dieses Grossprojekts belaufen sich auf rund 365 Millionen Franken (ohne Ausstattungs- und Finanzierungskosten). Die Kostengenauigkeit beträgt +/- 25 Prozent. Die Kosten sollen von einer kantonseigenen Aktiengesellschaft getragen werden.
Mit der Zusammenführung der beiden Bildungsinstitutionen an einem Ort können sie nachhaltig Synergien nutzen. Das führt zu Kosteneinsparungen im Umfang von 33 Millionen Franken.

Der Luzerner Regierungsrat schlägt vor, die bestehende und zu erweiternde Infrastruktur auf dem kantonseigenen Areal der Hochschule Luzern in Horw an eine gemeinnützige Aktiengesellschaft – die Immobilien Campus Luzern-Horw AG – zu übertragen. Diese soll für die Planung, den Bau, Betrieb und Finanzierung des Campus Horw zuständig sein. Der Kanton gibt die Führung aber damit nicht aus der Hand, denn die Aktien der Immobilien AG bleiben zu 100 Prozent im Besitz des Kantons.

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